Unsere Schule ist nicht nur ein Ort des Lehrens und Lernens, sondern darüber hinaus gemeinsamer Lebensraum und einer der  wichtigsten Orte der Erziehung von Kindern und Jugendlichen. In diesem Zusammenhang haben wir uns als Schule dazu verpflichtet, einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Schülerinnen und Schüler zu leisten.

Diesem wichtigen Auftrag versuchen wir als gesunde Schule in vielfältiger Weise gerecht zu werden. Wir arbeiten seit vielen Jahren in gesundheitsfördernden Arbeitskreisen mit (OPUS, Landesprogramm Bildung und Gesundheit) und haben uns die Qualität unserer Arbeit zertifizieren lassen. Die Stärkung des Selbstwertgefühls unserer Schüler durch unterrichtlich eingebettete suchtpräventive Bausteine, durch unterrichtsbegleitende Projekte oder durch ein gesundes „Vorleben“ wollen wir unsere Schülerinnen und Schüler ermutigen, gesund zu leben und ein suchtfreies Leben zu führen. Wie man dem u.a. Schema entnehmen kann, wird das Thema auf unterschiedlichen Ebenen unterrichtlich und projektbezogen in den einzelnen Klassen bearbeitet.

Süchte können substanzbezogen sein oder Verhaltensweise betreffen. Durch umfassende Informationen der Schüler über die Gefahren wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass Süchte bei Ihren Kindern keine Chance haben. Nichtsdestotrotz ist es unser Anliegen, den uns anvertrauten Schülerinnen und Schülern ggf. durch Maßnahmen der Sekundärprävention und der Intervention auch zu helfen: wenn sie selbst wollen oder wir als Schule ein problematisches Suchtverhalten vermuten. Erste AnsprechpartnerInnen sind wie immer die Tutorenteams. Des Weiteren stehen weitere Fachkräfte zur Verfügung, die sich durch Aus- und Fortbildung mit der Suchtprävention auseinandergesetzt haben:

Frau Kunert und Frau Schömann

Schule ohne Rassismus

 

 

 

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