Ein Projekt der  in Kooperation mit der

Für ein Jahr begrüßen wir auf der Rosenhöhe ganz herzlich „neue“ Gäste aus der Kunstgeschichte.

Auf dieser Collage seht ihr nur einige ausgewählte Bildelemente aus „unseren“ sechs hochwertigen Kunstdrucken zum Oberthema „Kunst durch die Epochen von der Renaissance bis zur Moderne“. Wenn ihr herausfinden möchtet, welcher Ausschnitt zu welchem Gemälde gehört, könnt ihr das im 3. Stock vor den Kunsträumen nun tun. Oder ihr schaut hier unten am Ende des Artikels nach.

Kunst in die Schule

Kreative Vernissage in unserer Aula

Am 15.10.2013 konnten wir die Bilder in einer kleinen Vernissage in der Schulaula im Beisein von Andreas Mohn und den helfenden MitarbeiterInnen der Stiftung feierlich enthüllen. Die zahlreich erschienenen großen und kleinen Gäste freuten sich ebenso wie Frau Donicht, Projektleiterin der Andreas-Mohn-Stiftung, über den insgesamt sehr gelungenen Abend. Alle konnten sich davon überzeugen, dass die zur Verfügung gestellten Bilder bei uns in engagierten und insbesondere kreativen Händen sind.

Die SchülerInnen des Darstellen-und-Gestalten-Kurses aus dem 7er JG von Frau Schierung und Herrn Rogge hatten die 6 Bilder bereits zuvor in Augenschein nehmen können und sich mit Ihnen auseinandergesetzt. Nach freier Assoziation präsentierten sie am Eröffungsabend sechs kreative „Bildgeschichten“ - zu jedem Werk eine kleine interpretatorische Performance. Frau Heuwinkel von der Kunsthalle Bielefeld gab im Abschluss vertiefende Informationen zur Kunstgeschichte einzelner Gemälde. Dabei war sie sehr beeindruckt von der zuvor bewiesenen Treffsicherheit der DG-SchülerInnen. Unsere beiden Pianisten Muhammed (6. JG) und Volkan (13. JG) umrahmten den Abend sehr gekonnt und stimmungsvoll auf dem Piano. Der Hauswirtschaftkurs des 8. JG hatte zusammen mit Frau Opitz ein kleines Buffet gezaubert, so dass alle im Anschluss in netter Atmosphäre über die Bilder ins Gespräch kommen konnten.

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Foto- und Bildrechte: Sandra Sanchez

Die  Fachschaft Kunst bedankt sich bei allen engagierten HelferInnen unserer Schule und für tatkräftige Unterstützung der Andreas-Mohn Stiftung im Vorfeld und an diesem Abend. Es hat sehr viel Freude gemacht!

Was verbirgt sich hinter dem Projekt?

Die Bilder wurden der Fachschaft Kunst im Rahmen des Projekts „Kunst in die Schulen“ zur Verfügung gestellt. Dieses wurde von der Andreas-Mohn-Stiftung ins Leben gerufen und finanziell gefördert. Die Kunsthalle Bielefeld konnte als Kooperationpartner gewonnen werden.

„Fast jeder erinnert sich an ein Bild aus der Kindheit – in der Wohnung der Oma oder der Nachbarin – das ihm ans Herz gewachsen ist und das er noch heute mit allen Details in Erinnerung hat. Die Tatsache, dass Menschen unwillkürlich die Aufmerksamkeit auf ihre unmittelbare Umgebung richten, soll genutzt werden, um Kindern die Möglichkeit zu geben, sich mit Gemälden vertraut zu machen. Die Grundidee (…) ist die Heranführung der Kinder und Jugendlichen an Kunstwerke der Malerei auf eine leise, unaufdringliche, zufällige Art. Die Betonung liegt auf der ästhetischen Wahrnehmung. Ästhetik als die Lehre von der schönen und zweckfreien Gestaltung hat einen eigenen Wert, unabhängig von ökonomischer Verwertbarkeit. Auch dies ist ein Bildungsauftrag: sich Zeit nehmen für die Wahrnehmung von zweckfreier Schönheit.“

Diese und weitere Ausführungen könnt Ihr auf der schönen Homepage der Stiftung nachlesen: www.andreas-mohn-stiftung.de

Wenn Ihr Lust habt, kommt doch einmal vorbei im 3. Stock und begutachtet „unsere“ Gäste aus der Kunstgeschichte: Welches der oben ausgeschnittenen Bildelemente versteckt sich in welchem dieser sechs Gemälde?

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Foto- und Bildrechte: Sandra Sanchez

  1. Collage der Bidelemente nochmal
  2. „Die Schule von Athen“ von Raffaello Santi (Raffael), 1509/10
  3. „Kreidefelsen auf Rügen“ von Caspar David Friedrich, 1818
  4. „Der Kaktusliebhaber“ von Carl Spitzweg, 1850
  5. „Madame Monet mit ihrem Sohn“ von Claude Monet, 1875/78         
  6. „Der Zirkus“ von Georges Seurat, 1890
  7.  „Großstadt-Triptychon“ von Otto Dix, 1927/28          

 

Schule ohne Rassismus